Eric Naville

Gedanken im Kreis der zwölf Weltanschauungen

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Ein Büro und eine Fabrik

12. Juli 2026

Der vorige Gang zeigte das Geistesleben, das nach dem Thron greift – den Priester, den Philosophen, der herrschen will, weil er das Höhere kennt. Nun kommt die entgegengesetzte Versuchung, und sie ist womöglich mächtiger, weil sie so vernünftig aussieht. Sie will die Gebrechen der vielen Herren mit einem einzigen Herrn heilen; nur ist dieser Herr diesmal nicht der Höchste, sondern die Mitte selbst – der Staat, der sich für die ganze Vernunft der Gesellschaft hält und darum Wirtschaft und Geistesleben in die eine Hand nimmt. Das ist die Idee des Kommunismus. Wir zeigen sie zuerst in ihrer stärksten Form – nicht als Schreckbild, sondern als den vielleicht vernünftigsten Gedanken seiner Zeit –, dann, was aus ihr wurde, und wägen zuletzt. Auch dieser Gang steht beim Realismus: es geht um den wirklichen Bau eines wirklichen Gemeinwesens.

Die Anarchie und ihr Gegenmittel

Man muss zuerst den Missstand sehen, gegen den die Idee antrat, sonst versteht man ihre Wucht nicht. Der Markt produziert nicht für den Bedarf, sondern für den Gewinn, und nicht nach Plan, sondern im blinden Wettlauf vieler Einzelner. Das Ergebnis sind wiederkehrende Krisen: volle Lager neben Hunger, stillstehende Fabriken neben Arbeitslosen. Engels nennt das die „Anarchie innerhalb der gesellschaftlichen Produktion" – ein Wort, das sein Gegenmittel schon enthält: gegen Anarchie hilft Ordnung, gegen Blindheit Bewusstsein, gegen Zufall Plan. Und das Mittel liegt nahe: Gehörten die Produktionsmittel einer einzigen Stelle, so könnte diese Stelle den ganzen Stoffwechsel der Gesellschaft übersehen und lenken. Darum fasst das Manifest die ganze Lehre in einen Satz – „Aufhebung des Privateigentums" – und macht daraus ein Programm: das Proletariat werde „alle Produktionsinstrumente in den Händen des Staats … zentralisieren".1 Lenin denkt das praktisch zu Ende und findet dafür das Bild, das dieser Betrachtung den Namen gibt:

„Die gesamte Gesellschaft wird ein Büro und eine Fabrik mit gleicher Arbeit und gleichem Lohn sein."

– Wladimir Iljitsch Lenin, Staat und Revolution

Das Ganze zusammengehalten nicht durch Gewalt, sondern durch „Rechnungsführung und Kontrolle" – das sei, sagt Lenin, „das Wichtigste".2 Für einen Menschen, der die Krisen von 1873, 1893 und 1929 mit ansah, ist das kein Schreckbild, sondern die Vernunft selbst: die Wirtschaft endlich geführt wie ein guter Hausvater sein Haus führt – mit Übersicht, für den Bedarf, ohne Verschwendung. Wo viele blinde Willen sich stiessen, tritt ein sehender; wo der Markt niemandem gehorchte, gehorcht der Plan der Vernunft. Was dem Liberalen als Anmassung erscheint, erscheint dem Sozialisten als Mündigkeit der Menschheit.

Herrschaft, die sich in Verwaltung auflöst

Hier liegt der tiefste Reiz der Idee, und man muss ihn ganz aussprechen, um sie ernst zu nehmen. Die Bündelung aller Macht in einer Hand ist nicht als Herrschaft gedacht, sondern als deren Ende. Wenn alles einem gehört, herrscht keiner mehr über den andern; es bleibt nur noch die sachliche Leitung der Dinge:

„An die Stelle der Regierung über Personen tritt die Verwaltung von Sachen und die Leitung von Produktionsprozessen."

– Friedrich Engels, Die Entwicklung des Sozialismus von der Utopie zur Wissenschaft

Darum, sagt Engels, werde der Staat auch „nicht ‚abgeschafft', er stirbt ab". Aber – und dieser Nebensatz trägt die ganze spätere Geschichte – ehe er abstirbt, muss er erst alles ergreifen: „Der erste Akt, worin der Staat wirklich als Repräsentant der ganzen Gesellschaft auftritt … ist zugleich sein letzter selbständiger Akt als Staat." Zuerst die totale Besitzergreifung, dann, irgendwann, das Verschwinden des Zwanges. Und das Ziel dieses Wegs ist kein geringeres als die Freiheit: „Es ist der Sprung der Menschheit aus dem Reich der Notwendigkeit in das Reich der Freiheit."3 Die Konzentration von allem in einer Hand erscheint so nicht als Fessel, sondern als der Akt der Befreiung selbst.

Damit steht die genaue Gegenthese zu Steiner vor uns. Steiner will die drei Glieder trennen, weil jedes ein eigenes Gesetz hat; der Kommunismus will sie vereinen, weil die Trennung ihm als Zersplitterung gilt. Beide berufen sich auf den sozialen Organismus, und beide ziehen den entgegengesetzten Schluss: Für Steiner ist der Leib gesund, wenn Kopf, Rhythmus und Stoffwechsel je das Ihre tun; für den Marxismus, wenn ein Kopf alles lenkt. Und der Kommunismus hat dafür ein scheinbar zwingendes Argument: Es gibt gar keine neutrale, überparteiliche Sphäre. Eine Wissenschaft, eine Kunst, eine Moral, die „über den Klassen" stünde, sei eine bürgerliche Illusion; wenn aber nichts unpolitisch ist, dann ist ein freies Geistesleben eine Lüge, und seine Einordnung in die Leitung des Ganzen nur ehrlich. Das ist der stärkste Satz der Gegenseite: nicht die Trennung macht frei, sondern die bewusste Zusammenführung in einer wissenden Hand.

Die Verwaltung der Seelen

Und nun das, was daraus wurde – denn geprüft wird eine Ordnung nicht an ihrem Versprechen, sondern an ihrem Vollzug. Die Falle sitzt genau dort, wo das Selbstverständnis am edelsten ist: bei der „Verwaltung von Sachen". Denn wenn eine Instanz Wirtschaft, Recht und Geistesleben zugleich leitet, dann verwaltet sie am Ende nicht nur Sachen, sondern auch Seelen. Sie entscheidet dann auch, was in der Natur wahr ist. Auf der Tagung der Lenin-Akademie 1948 wurde eine Frage der Vererbung nicht durch Beobachtung entschieden, sondern durch Beschluss: Der Agronom Trofim Lyssenko liess die klassische Genetik als „bürgerlich" verbieten und schloss mit dem Satz, der alles sagt – „Das Zentralkomitee der Partei hat mein Referat geprüft und gebilligt."4 Das Referat hatte Stalin eigenhändig redigiert; der Beschluss über die Wahrheit der Vererbung war also buchstäblich Stalins Feder. Damit ist die Wissenschaft kein Glied mehr mit eigenem Gesetz – Beobachtung, Beweis, Widerlegbarkeit –, sondern ein Ressort des Staates.

Sie entscheidet auch, was ein Gedicht wert ist. Die Kunst wird zum Werkzeug der Erziehung, der Schriftsteller zum Techniker an der Seele: „Ingenieure der menschlichen Seele" nannte Stalin die Dichter (russ. «инженеры человеческих душ», inženery čelovečeskich duš), und das Wort wurde 1934 zur Vorschrift.5 In diesem einen Bild fallen die drei Glieder zusammen, die Steiner trennt: die Seele (Geistesleben) wird zum Werkstück (Wirtschaftssprache) im Dienst der Partei (Staat). Wer sich nicht fügte, war kein Dichter mehr: Anna Achmatowa wurde 1946 aus dem Schriftstellerverband gestossen – und da die Veröffentlichung an die Mitgliedschaft hing, war das Urteil über den Wert ihrer Verse zugleich ein Urteil über ihr Brot.

Sie entscheidet auch, was der Mensch glauben darf. Hier fällt dasselbe Wort wie bei Steiner, und darum ist der Gegensatz so scharf. Steiner wollte das Geistesleben dem Staat und der Wirtschaft gegenüber „Privatsache" sein lassen. Marx hatte die Religion „das Opium des Volks" genannt; Lenin zieht daraus die Folgerung und dreht Steiners Wort um:

„Wir fordern, dass die Religion dem Staat gegenüber Privatsache sei, können sie aber keinesfalls unserer eigenen Partei gegenüber als Privatsache betrachten."

– Wladimir Iljitsch Lenin, Sozialismus und die Religion

Das ist der ganze Unterschied in einem Satz. Dem Staat gegenüber Privatsache – das klingt fast wie Steiner. Aber über dem Staat steht die Partei, und ihr gegenüber ist die Religion gerade keine Privatsache, sondern Kampffeld.6 Die scheinbare Freiheit ist zurückgenommen, ehe sie ausgesprochen ist; die Instanz, die wirklich regiert, lässt das Geistesleben nicht los. Und sie entscheidet zuletzt, was das Kind lernt: Schon das Manifest verlangt die „Vereinigung der Erziehung mit der materiellen Produktion" – die Schule nicht dem Geistesleben überlassen, sondern an den Zweck gekoppelt.1 So verwaltet die „Verwaltung von Sachen" am Ende die Wahrheit, die Kunst, den Glauben und das Kind. Der Staat, der erst alles an sich zog, um dann „abzusterben", starb nicht ab. Er blieb.

Was von links dagegen gesagt wurde

Man könnte all das für die Schadenfreude des Gegners halten – des Liberalen, des Frommen, die den Kommunismus ohnehin nie mochten. Aber die schärfste Beschreibung dieses Staates stammt nicht von aussen, sondern von innen, von der eigenen Linken, die an der Befreiung festhielt und gerade darum sah, was geschah. Otto Rühle, Rätekommunist, nannte den bolschewistischen Staat schon 1939 den „ersten totalitären Staat" und sein Ergebnis „nicht Sozialismus, sondern Staatskapitalismus" (engl. „not socialism but state capitalism"). Ante Ciliga, der als überzeugter Bolschewik in die Sowjetunion gegangen und in ihren Lagern gelandet war, sah dort eine neue herrschende Klasse entstehen – die Bürokratie, die über den Staat und damit über alles verfügt – und fasste die Wahl in einen Satz: „ein einziger Machtblock, entweder der des Arbeitersozialismus oder der des Staatskapitalismus" (engl. „a single power, either that of worker socialism or that of State capitalism").7 Beide sagen dasselbe wie diese Reihe, nur von innen: Wer alle Sphären in eine Hand nimmt, hebt die Herrschaft nicht auf – er vollendet sie.

Und doch bleibe der wahre Kern der Idee stehen, denn er ist wahr. Die Anarchie des Marktes ist ein wirkliches Übel; die Krisen waren wirklich; der Wunsch, das gemeinsame Leben nach Vernunft statt nach Zufall zu ordnen, ist kein Verbrechen, sondern eine Sehnsucht, die man ehren muss. Der Fehler liegt nicht im Wunsch nach Ordnung, sondern in der Stelle, an die er sie legt. Es ist genau der Fehler des vorigen Ganges, nur gespiegelt: Dort griff der Geist nach dem Schwert; hier greift das Schwert nach dem Geist. Und das freie Geistesleben, das der Kommunismus als bürgerlichen Luxus verwirft, ist in Wahrheit kein Luxus, sondern das Organ, mit dem eine Gesellschaft sich selbst noch die Wahrheit sagen kann. Wer einer einzigen Instanz erlaubt zu bestimmen, was wahr ist, blendet das eine Auge, das er zum Steuern braucht. Die Lehre, die versprach, die „Regierung über Personen" abzuschaffen, brachte die vollständigste Regierung über Personen hervor, die je bestand – weil sie zuerst alles in eine Hand nehmen musste. Es bleibt noch eine dritte Versuchung, und sie ist die heutige. Nicht der Staat will diesmal das Ganze sein, sondern sein alter Feind, der Markt; und es wird sich zeigen, dass die beiden Gegner in einem einig sind – darin, aus der Seele eine Sache zu machen.

Quellen

  1. Karl Marx / Friedrich Engels, Manifest der Kommunistischen Partei (1848), Kap. II: „In diesem Sinn können die Kommunisten ihre Theorie in dem einen Ausdruck: Aufhebung des Privateigentums, zusammenfassen"; das Proletariat werde „alle Produktionsinstrumente in den Händen des Staats, d.h. des als herrschende Klasse organisierten Proletariats, zu zentralisieren" trachten; zehnte Massregel: „Vereinigung der Erziehung mit der materiellen Produktion". Deutscher Text marxists.org (Kap. II), Orthographie der Ausgabe. [direkt]
  2. Lenin, Staat und Revolution (1917), Kap. V („Die gesamte Gesellschaft wird ein Büro und eine Fabrik …"; „Rechnungsführung und Kontrolle – das ist das Wichtigste …"); die zentralisierte Gewalt auch „zur Leitung der ungeheuren Masse der Bevölkerung" ebd. Kap. II. Deutscher Text marxists.org (Kap. V). Dass die Partei auch das Bewusstsein zu leiten beansprucht, weil es den Arbeitern „von aussen" gebracht werden müsse: Was tun? (1902), Kap. 2a. [direkt]
  3. Friedrich Engels, Die Entwicklung des Sozialismus von der Utopie zur Wissenschaft (1880), Abschnitt III (wörtlich aus dem Anti-Dühring): „An die Stelle der Regierung über Personen tritt die Verwaltung von Sachen und die Leitung von Produktionsprozessen"; „Der Staat wird nicht ‚abgeschafft', er stirbt ab"; „Der erste Akt … ist zugleich sein letzter selbständiger Akt als Staat"; „Es ist der Sprung der Menschheit aus dem Reich der Notwendigkeit in das Reich der Freiheit"; „Die Anarchie innerhalb der gesellschaftlichen Produktion wird ersetzt durch planmäßige bewußte Organisation" (MEW 19, S. 224–228). Text marx.works (MEW 19). [direkt]
  4. Trofim D. Lyssenko, Schlusswort auf der Augustsitzung der Lenin-Akademie der Landwirtschaftswissenschaften (VASChNIL), 7. August 1948: „The Central Committee of the Party examined my report and approved it" (The Situation in Biological Science, engl. Übersetzung des russ. Originals, marxists.org [direkt]); deutsche Wiedergabe: „Das Zentralkomitee der Partei hat mein Referat geprüft und gebilligt." Dass Stalin das Referat selbst redigierte (u. a. Lyssenkos Terminologie „bürgerliche Wissenschaft" zu „reaktionäre/idealistische" gegen „fortschrittliche/materialistische" umschrieb), belegt die russische Darstellung der Sitzung (Августовская сессия ВАСХНИЛ). Der russische Wortlaut des Schlusssatzes ist hier nicht aus dem Primärprotokoll gesichert (siehe Methodik).
  5. Die Formel „Ingenieure der menschlichen Seele" (russ. «инженеры человеческих душ») prägte Stalin am 26. Oktober 1932 im Haus Maxim Gorkis (die Wendung selbst stammt vom Schriftsteller Juri Olescha); Andrei Schdanow machte sie auf dem Ersten Allunionskongress der Sowjetschriftsteller 1934 zur Norm des „sozialistischen Realismus". Zur Ausstossung Anna Achmatowas und Michail Sostschenkos aus dem Schriftstellerverband: ZK-Dekret vom 14. August 1946 „Über die Zeitschriften ‚Swesda' und ‚Leningrad'" samt Schdanows begleitender Rede (marxists.org, engl. Übersetzung [direkt]; die russische Prägung als etablierte Formel angeführt, Datierung nach der russischen Überlieferung).
  6. Karl Marx, „Die Religion … ist das Opium des Volks" – Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie. Einleitung (Deutsch-Französische Jahrbücher 1844). Lenin, Sozialismus und die Religion (Dezember 1905): „Wir fordern, dass die Religion dem Staat gegenüber Privatsache sei, können sie aber keinesfalls unserer eigenen Partei gegenüber als Privatsache betrachten"; „Für die Partei des sozialistischen Proletariats ist die Religion keine Privatsache." Deutscher Text marxists.org (religion.html). [direkt] Praktisch: die 1925 gegründete „Liga der militanten Gottlosen" (Jaroslawski; Zeitung Besboschnik) betrieb Kirchenschliessungen und antireligiöse Propaganda (Kontext snippet-basiert).
  7. Otto Rühle, The Struggle Against Fascism Begins with the Struggle Against Bolshevism (1939): „Russia must be placed first among the new totalitarian states"; das Ergebnis sei „not socialism but state capitalism" (marxists.org; der englische Text ist eine Rückübersetzung aus Rühles deutschem Original). Ante Ciliga, The Russian Enigma (frz. Au pays du grand mensonge, 1938), Kap. 9: „The only way out is a radical decision: a single power, either that of worker socialism or that of State capitalism" (marxists.org; Volltext-Scan archive.org). Deutsche Wiedergaben eigene Übersetzungen.

Zur Arbeitsweise: Das theoretische Rückgrat – Marx/Engels (Manifest), Engels (Sozialismus von der Utopie zur Wissenschaft) und Lenin (Staat und Revolution, Was tun?, Sozialismus und die Religion) – wurde am 12. Juli 2026 im deutschen Volltext eingesehen (marxists.org, marx.works) und in der Orthographie der Ausgaben zitiert („bewußte", „muß"). Die sowjetischen Praxis-Belege (Lyssenko, Schdanow) liegen als englische Übersetzungen der russischen Originale [direkt] auf marxists.org vor; ihre deutschen Fassungen sind Arbeitsübersetzungen, das russische Original ist beigegeben, wo es als etablierte Prägung gesichert ist («инженеры человеческих душ»). Der genaue russische Wortlaut von Lyssenkos Schlusssatz wurde nicht aus dem Primärprotokoll gesichert und ist als deutsche Wiedergabe der englischen [direkt]-Fassung gekennzeichnet; die Tatsache, dass Stalin das Referat redigierte, ist aus der russischen Sitzungsdarstellung belegt. Marx' „Opium"-Satz ist der bekannte Wortlaut der Einleitung von 1844 (zeno.org beim Abruf nicht erreichbar; Wortlaut gegen mehrere Ausgaben geprüft). Jede Position ist in ihrer stärksten Form dargestellt, ehe gewogen wird; geprüft wird die Sache – die Ideologie und ihr Vollzug –, nie „die Kommunisten" als Menschen, und die genannten Verfolgten (Achmatowa, Sostschenko, Wawilow) erscheinen als Fälle, nicht als Urteile über Personen. Die schärfste Kritik ist bewusst der eigenen Familie der Idee entnommen – der Linken (Rühle, Ciliga) –, nicht ihren Feinden.