Eric Naville

Gedanken im Kreis der zwölf Weltanschauungen

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Art I Gaede

8 Artikel im Materialismus

  1. Ding und Begriff9. Juli 2026

    Ein Ding zeigt man, einen Begriff definiert man – Bill Gaedes Schnitt. Die lange Reihe der Physiker hat denselben Zirkel verzeichnet; strittig ist nicht der Befund, sondern was er bedeutet.

  2. Die Physikdefinitionen des William Gaede5. Juli 2026

    Bill Gaede legt die Grundworte der Physik – Energie, Masse, Feld, Kraft, Zeit – an einen einzigen Schnitt: ein Ding hat Gestalt, ein Begriff nicht. Der Reihe nach schliesst sich jeder Kreis, und keines der fünf Wörter benennt ein Ding.

  3. Die Mechanik9. Juli 2026

    Sind Kraft, Masse, Trägheit und Energie Dinge oder Begriffe? Der F=ma-Zirkel, den Feynman selbst einräumt, Machs ferne Sterne, die Energie ohne Gewicht, der Punkt ohne Ausdehnung — und wohin die beanspruchte Substanz wandert.

  4. Das Feld9. Juli 2026

    Ist das Feld ein Ding oder ein reifizierter Begriff? Gaedes „Sammlung von Zahlen", Maxwell als Feld-Realist, Fernwirkung gegen Nahwirkung, der entstofflichte Äther, Feynmans örtliches Feld und Aharonov-Bohm — und ob Gestalt zum Wirklichsein gehört.

  5. Die Relativität9. Juli 2026

    Ist die Raumzeit ein Ding oder eine verdinglichte Geometrie? Minkowskis Schatten, Einsteins Gleichzeitigkeit und das Block-Universum, das Lochargument — und die gemessene Krümmung, an der sich die Deutungen scheiden.

  6. Die Singularität9. Juli 2026

    Gaedes Vorwurf, die Kosmologie mache aus mathematischen Grössen Dinge — und die Physik, die an denselben Begriffen selbst zweifelt: Singularität, dunkle Materie, MOND, Hubble-Spannung.

  7. Die Quantenphysik9. Juli 2026

    Ist die Welle ein Verb und die Wellenfunktion ein Rechenmittel? Gaedes Schnitt an den Quantenbegriffen, die zwölfstellige Genauigkeit der QED, das offene Messproblem und zwei einseitige Antworten darauf.

  8. Der Stahlmann-Materialismus9. Juli 2026

    Die Summe der Reihe über Bill Gaede: seine Frage nach dem Ding ist unentbehrlich, seine Antworten stehen am Rand — und was standhält, ist ein Materialismus, der die anschauliche Gestalt nicht länger zur Bedingung des Wirklichen macht.